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Entwickler bilden – und das wird leider zu oft vergessen – das Rückgrat der digitalen Revolution. Ohne sie wären Smartphones, Apps, oder die Industrie 4.0 schlichtweg nicht möglich. Die “WeAreDevelopers” Konferenz (WADC), die Mitte Mai stattgefunden hat, bietet Entwicklern endlich ein passendes Forum. Dabei haben die Veranstalter geklotzt nicht gekleckert: 3.800 Konferenz-Teilnehmer fanden sich in der Marx-Halle in Wien ein, um zu diskutieren, sich austauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Innerhalb von drei Jahren mauserte sich die WADC zur größten Entwicklerkonferenz Europas – diesmal war auch CELUM vor Ort. Wir geben Ihnen unsere Eindrücke dieser tollen Veranstaltung mit:CELUM WeAreDevelopers

• Das Publikum an unserem Stand war bunt gemischt: Start-ups, Schüler, Studenten und natürlich gestandene Software Developer tauschten sich mit unseren Entwicklern aus. Wir konnten viel Input mitnehmen. Danke dafür! Und die Interessenten testeten unsere Give-aways: Besonders gut kamen unsere Cardboards an, mit denen Besucher Virtual Reality Apps auf ihrem Handy nutzen können.

• Unser CTO Alexander Fried freute sich über die spannenden Gespräche über unsere neue Entwickler-Architektur an unserem Stand: Graph driven and reactive software architecture. Wir bekamen viel positives Feedback zu unserem Ansatz.

• Einige besondere Speaker brachten unsere Entwickler ins Schwärmen: Dustin Whittle von Uber tauchte tiefer in die Open Source Produkte ein, welche auf GitHub zur Graph Visualisierung angeboten werden. Oder Radoslav Stankov von ProductHunt erklärte, wie sich komponentenorientiert mit Hilfe von ReactJS entwickeln lässt. Ein besonderes Highlight war Coder-Legende John Romero: Er erzählte auf authentische Art und Weise aus seinem abwechslungsreichen Werdegang.

• Wir konnten viele tolle und zahlreiche Kontakte knüpfen und hoffen manchen Besucher bald wieder zu sehen.

WeAreDevelopers Schlange CELUMCELUM WeAreDevelopersWeAreDevelopers CELUM

Neben Lob auch Kritik

Natürlich gab es auch einige unerfreuliche Punkte:

• Neben den gerade genannten Perlen war der Großteil der Talks qualitativ eher schlecht – bis auf wenige Ausnahmen. Auf große Namen ist hierbei kein Verlass: Porsche, Runtastic oder Facebook boten keinen Mehrwert, sondern verloren sich in Marketing-Phrasen, die gerade auf eine Entwickler-Konferenz fehl am Platz wirkten: “People love to chat.” Doch mit diesem Problem steht die WADC nicht allein da: Die meisten Konferenzen kämpfen genau damit.

• Die Veranstaltung war überbucht. Das hinterließ auch Spuren bei der Organisation. Die Versorgung mit Essen, Trinken – vor allem Kaffee (!) – und WLAN war leider mangelhaft.

Gute Entwickler gebraucht

Nichtsdestotrotz fanden wir die Konferenz großartig. Denn sie bietet Entwicklern einen passenden Rahmen, um neue Ideen kennenzulernen und sich auszutauschen. Eins ist klar: “Alles, was digitalisiert und in Information verwandelt werden kann, wird digitalisiert und in Information verwandelt.” Dieser berühmte Satz von Harvard Professorin Shosanna Zuboff aus dem Jahr 1988 ist heutzutage aktueller denn je. Nur ohne gute Entwickler wird es nicht zu schaffen sein. Wir freuen uns schon auf die “WeAreDevelopers” 2018!