CELUM Content 23.12 Release – Was ist neu?

CELUM Content Release 23.12

Dass Projekte von Jahr zu Jahr komplexer werden, wäre eine starke Untertreibung, oder?

Denn es ist nicht mehr nur der normale Arbeitsalltag, der kompliziert geworden ist. Bei so gut wie jedem Projekt musst du heute komplizierte Anweisungen geben, Leistungen definieren und detaillierte Anforderungen formulieren. All das kostet leider Zeit und Mühe (und die ist ja nun wirklich nicht mehr im Überfluss vorhanden, oder?).

Deshalb haben wir beschlossen, zumindest einige dieser Probleme mit der neuesten CELUM Content Release 23.12  in Angriff zu nehmen. Hier gibt es weitere Informationen darüber, was in Kürze auf der Plattform zu finden sein wird…

#1. Erweiterte Statusregeln für Assets

Diese Problematik ist dir sicher nicht neu…

Du erstellst ein Projekt, stellst alle erforderlichen Informationen bereit und beginnst mit der Arbeit. Schon bald sind die ersten Assets verfügbar. Dann kommen laufend weitere hinzu. Und plötzlich bemerkst du, dass das Projekt als vollständig angezeigt wird, obwohl noch nicht alle Assets vorhanden sind.

Oder noch schlimmer: Du oder jemand anderes aus dem Team stellt fest, dass einige Assets fehlen, lange nachdem das Projekt als erledigt eingestuft wurde.

CELUM bietet ein visuelles Ampelsystem, das dich auf Basis der von dir definierten Regeln über den Status deiner Projekte informiert.

Wo das Problem liegt? Es ist fast unmöglich festzustellen, ob du alle Assets hast, die du brauchst. Denn deine Content Supply Chain Plattform kann das nicht erkennen und stuft das Projekt nur deshalb als abgeschlossen ein, weil es eben doch Assets enthält.

Mit dem aktuellsten Update unserer Produkt-Content-Management Funktion lässt sich dieses Problem ein für alle Mal lösen. Mit dieser neuen Funktion kannst du erweiterte Regeln definieren, die verhindern, dass ein Projekt als abgeschlossen markiert wird, solange nicht alle Regeln erfüllt sind.

Ein Compound Object wird erst dann als vollständig erkannt, wenn alle erforderlichen Elemente vorhanden und freigegeben sind. Die Asset-Validierungsregel kann über ein entsprechendes Status-Metadatenfeld - z. B. ein Dropdown- oder Kontrollkästchen - und den erwarteten Wert für "gültig/freigegeben" festgelegt werden.

Ich werde anhand eines Beispiels zeigen, wie erweiterte Statusregeln funktionieren. Nehmen wir an, du hast ein Fotoshooting für ein neues Produkt – ein brandneues T-Shirt – geplant und dafür ein Projekt in CELUM Content angelegt. Mit der neuen Funktion kannst du nun erweiterte Regeln für das Projekt festlegen.

Stelle dir diese Regeln als eine Liste mit deinen Erwartungen an das Ergebnis eines abgeschlossenen Fotoshootings vor.

In unserem Beispiel könnten dies Fotos eines Produkts in der Vorder- und Rückansicht, mit einem männlichen Modell und einem weiteren mit einem weiblichen Modell sein, und so weiter.

Erst wenn relevante Bilder mit diesen Regeln versehen sind (z. B. Vorderseite, Rückseite usw.), kann der Status des Projekts auf „abgeschlossen“ geändert werden.

Ein weiteres Beispiel mit einem anderen Szenario. Du arbeitest an einem Produktblatt. Das Designteam hat das Asset bereits hochgeladen, aber es ist noch ein Entwurf. In diesem Fall möchtest du natürlich nicht, dass es als fertig markiert und in die Produktion überführt wird (oder noch schlimmer, auf deine Website hochgeladen wird). Denn es ist ja noch in Bearbeitung. Es handelt sich immer noch um eine unvollendete Arbeit, die aktualisiert, überprüft und freigegeben werden muss.

In diesem Fall kannst du die Regel einrichten, dass das Asset erst genehmigt werden muss, bevor eine Integration ausgelöst oder es irgendwo anders hochgeladen werden kann.

#2. Automatische Platzhalter für fehlende Compound Object Elemente

Stimmt – du kannst bereits Platzhalterbilder zu Projekten hinzufügen, damit die Produktion weiterläuft, während andere Assets noch erstellt werden.

Aber mit diesem weiteren Update unserer Produkt Content Management Funktion erleichtern wir es dir auch, dies automatisiert für alle erforderlichen, aber fehlenden Elemente in Compound Objects zu tun. So kannst du schnell nachbilden, wie ein fertiges Projekt aussehen sollte, und die Produktion vorantreiben, auch wenn du noch nicht alle Assets im Projekt hast.

Aber wie bei vielen ähnlichen Updates gibt es noch viel mehr zu entdecken, also werfen wir mal einen genaueren Blick darauf…

In unserem letzten Update haben wir die Möglichkeit eingeführt, eine Regel (nennen wir sie ‚asset present‘) hinzuzufügen, um die „Vollständigkeit“ eines Compound Objects zu definieren. Eine solche „Vollständigkeit“ würde im Grunde beschreiben, welche Elemente für das Compound Object erforderlich sind, um als komplett zu gelten.

Mit dem neuesten Update kannst du nun eine weitere Regel zu einem Compound Objekt hinzufügen. Du kannst nicht nur festlegen, welche Objekte vorhanden sein müssen, sondern auch, dass sie den Status „genehmigt“ haben müssen.

Content Kuratoren können jetzt automatisch Platzhalter-Assets für alle erforderlichen Elemente erstellen.

Wie hilft das bei der Erstellung von Produkt-Content?

Mit Platzhalter-Assets fügst du einen Platzhalter für ein beliebiges Asset hinzu, das im Projekt benötigt wird, und gibst alle erforderlichen Metadaten an, so als wäre es das eigentliche Asset.

Dieser Platzhalter kann dann zu einem Workroom hinzugefügt werden, um die eigentliche Content-Produktion und Genehmigung zu steuern. Das endgültige, freigegebene Bild/Video/Dokument kann dann an CELUM Content zurückgeschickt werden und verwandelt den „Platzhalter“ in ein vollständiges Asset.

#3. Verbesserte Sitzungspersistenz

Dises Situation kommt dir sicher auch bekannt vor: Du arbeitest an deinen Projekten, aber der Arbeitstag ist zu Ende. Also verlässt du deinen Schreibtisch, gehst nach Hause und freust dich darauf, am nächsten Morgen genau da weiterzumachen, wo du aufgehört hast. Nur hat das System dich in der Zwischenzeit abgemeldet. Du musst erst wieder mühsam zu dem Punkt zurückfinden, an dem du aufgehört hast, bevor du weiterarbeiten kannst.

Nun, das ist jetzt vorbei. Mit diesem Update merkt sich unsere Nova-Benutzeroberfläche genauer, wo du warst, und kehrt zu diesem Bereich von CELUM zurück, wenn du dich wieder anmeldest.

Wir wissen, das ist nur ein winziges Update. Aber es einfach so praktisch, oder?

#4 Besseres Anmeldeerlebnis

Apropos erneutes Einloggen: Das Nova UI bietet jetzt ein besseres Login-Erlebnis. Wir haben sie an das Design der gesamten CELUM-Plattform angepasst. Außerdem kannst du dich jetzt mit einer Entra ID anmelden. (Microsoft Entra ID ist eine Cloud-basierte Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM)-Lösung, die Nutzern ein Single-Sign-On-Erlebnis bietet, unabhängig davon, ob ihre Anwendungen Cloud-basiert oder On-Premise sind.)

CELUM Content Altes vs. neues Anmeldeerlebnis

#5. Leere Felder umschalten

Mit diesem Update haben wir ein weiteres lästiges Element der Benutzeroberfläche in Angriff genommen: Unnötige Informationen in der Asset-Detailansicht.

Ich bin sicher, du kennst das: Unsere Projekte erfordern in der Regel eine ganze Reihe von Informationsfeldern und Metadaten. Aber nicht jedes Projekt enthält alle diese Daten. Bisher zeigte die Plattform alle Felder an, egal, ob sie Informationen enthielten oder nicht. Jetzt kannst du leere Felder umschalten und nur diejenigen anzeigen, die Daten enthalten. So wird die Asset-Detailansicht übersichtlicher.

Benutzer können jetzt festlegen, dass nur Felder mit Werten angezeigt werden.

#6. Versionierung von Asset-Namen

Zum Schluss noch eine kleine, aber vielfach gewünschte Funktion: In der Asset-Detailansicht wird der ursprüngliche Dateiname der Version nicht mehr angezeigt. Auf diese Weise wird die Bedeutung einer bestimmten Version besser verständlich, insbesondere in Organisationen, die Namenskonventionen für Dateien verwenden.

Und das war's für dieses Update...

Aber das ist natürlich noch nicht alles. Wir arbeiten an weiteren aufregenden neuen Funktionen und Updates, und wir freuen uns schon darauf, sie dir bald vorzustellen.

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