KONFORMITÄT MIT DEM EU AI ACT UND WEITEREN RELEVANTEN VORSCHRIFTEN
Content Compliance wird 2026 zum unternehmensweiten Geschäftsrisiko. Mit EU AI Act, Barrierefreiheitsvorgaben und urheberrechtlichen Auskunftspflichten treffen drei regulatorische Entwicklungen aufeinander, die mehr Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle über Content-Prozesse verlangen.
Die Herausforderung
Bei Verstößen gegen den EU AI Act drohen Geldbußen von bis zu 15 Millionen Euro oder drei Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Damit endet die Verantwortung nicht bei Marketing- und Content-Teams, sondern betrifft das gesamte Unternehmen – von Legal und Compliance über IT bis zur Geschäftsführung.
Relevante Vorschriften
EU AI Act
KI-generierte und manipulierte Inhalte müssen korrekt gekennzeichnet und nachvollziehbar gemanagt werden.
Barrierefreiheit
Digitale Inhalte und Angebote müssen für alle Menschen zugänglich sein.
Urheberrecht
Rechte, Urheber*innen und die Nutzung von Assets müssen transparent dokumentiert und gemeldet werden.
Was alle drei verbindet: Ohne zentrale Metadaten, klare Rechteinformationen und dokumentierte Freigaben fehlt im Ernstfall der entscheidende Nachweis. Eine moderne Content Supply Chain und ein AI Content System of Record werden damit zur Grundlage unternehmensweiter Content Compliance.
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