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KI im Digital Asset Management

Illustration zu KI im Digital Asset Management mit automatischem Tagging, Übersetzung und Gesichtserkennung.

Was früher Stunden manueller Arbeit erforderte, erledigt heute Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle. KI im Digital Asset Management revolutioniert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre digitalen Inhalte verwalten – von der automatischen Bilderkennung über intelligente Suchfunktionen bis hin zur kontextbezogenen Übersetzung.

Inhalt

Wie funktioniert KI in DAM-Systemen?

Der Prozess läuft typischerweise folgendermaßen ab: Sobald ein Asset in das DAM-System hochgeladen wird, analysiert die KI den Inhalt. Bei Bildern werden Objekte, Personen, Szenen und Farben erkannt. Bei Videos erfolgt zusätzlich eine akustische Analyse mit Sprach- und Geräuscherkennung. Die gewonnenen Erkenntnisse werden als Metadaten gespeichert und machen das Asset durchsuchbar. Dabei lernt das System kontinuierlich dazu: Je mehr Assets verarbeitet werden, desto präziser werden die Ergebnisse.

Vorteile von Digital Asset Management mit KI

Die Integration von Künstlicher Intelligenz in DAM-Systeme bietet Unternehmen messbare Vorteile, die weit über reine Effizienzsteigerungen hinausgehen.

  • Drastische Zeitersparnis durch Automatisierung: Das manuelle Verschlagworten von Produktbildern, das Übersetzen von Metadaten oder die Kategorisierung von Videomaterial entfällt weitgehend. Mitarbeiter können sich auf strategische und kreative Aufgaben konzentrieren, während repetitive Tätigkeiten automatisiert ablaufen.
  • Verbesserte Auffindbarkeit: KI-gestützte Funktionen wie visuelle Bilderkennung sorgen dafür, dass Assets durchsuchbar werden. Die visuelle Ähnlichkeitssuche ermöglicht es, relevante Assets anhand von Referenzbildern zu finden. Das reduziert Suchzeiten erheblich und verhindert, dass wertvolle Assets im System verloren gehen.
  • Konsistente Datenqualität: Menschen machen Fehler, werden müde und arbeiten subjektiv. KI wendet definierte Standards konsistent auf alle Assets an. Das Ergebnis ist eine einheitliche, hochwertige Metadatenbasis, die die Grundlage für effizientes Asset Management bildet.
  • Skalierbarkeit ohne Ressourcenwachstum: Wenn der Asset-Bestand wächst, wächst die KI-Leistung mit – ohne dass du proportional mehr Personal einsetzen musst.
  • Bessere Content-Governance und Compliance: KI kann automatisch sensible Inhalte identifizieren, Nutzungsrechte überwachen und sicherstellen, dass nur freigegebene Assets verwendet werden. Das minimiert rechtliche Risiken und unterstützt die Einhaltung von Markenrichtlinien.
Benutzeroberfläche eines Digital Asset Management Systems mit KI-Tags, Metadaten und Gesichtserkennung für ein Sportfoto.
KI-gestützte Bildverwaltung im Digital Asset Management: Benutzeroberfläche mit Metadaten, automatischen Tags und Gesichtserkennung neben einer Sportfotografie.

Einsatz von AI im DAM: Worauf muss ich achten?

So vielversprechend KI im Digital Asset Management auch ist – eine erfolgreiche Implementierung erfordert die Berücksichtigung wichtiger Faktoren.

  • Datenqualität als Erfolgsfaktor: KI ist nur so gut wie die Daten, mit denen sie arbeitet. Bevor die KI-Funktionen eingesetzt werden, sollte der bestehende Asset-Bestand bereinigt werden. Entferne veraltete Dateien und Assets ohne Relevanz. Eine strukturierte Ordnerarchitektur und einheitliche Benennungskonventionen schaffen die Basis für effektive KI-Unterstützung.
  • Training und Change Management: Die beste Technologie nützt nichts, wenn Mitarbeiter sie nicht akzeptieren oder nicht wissen, wie sie zu nutzen ist. Investiere in Schulungen und kommuniziere klar, dass KI die Teams unterstützt, nicht ersetzt.
  • Datenschutz und Compliance: KI-Systeme verarbeiten große Mengen an Daten, die möglicherweise personenbezogene Informationen oder vertrauliche Geschäftsinhalte enthalten. Achte darauf, wo die Daten verarbeitet werden, welche Sicherheitsstandards gelten und ob die Lösung DSGVO-konform ist.
  • Realistische Erwartungshaltung: KI ist leistungsstark, aber nicht fehlerfrei. Automatisch generierte Tags sollten stichprobenartig überprüft werden. Plane ein Qualitätssicherungssystem ein, das fehlerhafte KI-Ergebnisse identifiziert und korrigiert. Die KI lernt aus diesen Korrekturen und wird kontinuierlich besser.
  • Technische Integration: Prüfe die Kompatibilität der KI-Lösung mit deiner bestehenden IT-Infrastruktur. Werden APIs benötigt? Gibt es Schnittstellen zu anderen Systemen wie PIM, CMS oder Marketing Automation Tools?

CELUM High-End DAM: unsere KI-Funktionen im Überblick

CELUM integriert modernste KI-Technologien, die deine Asset-Verwaltung auf ein neues Niveau heben. Die Lösungen sind nahtlos in die CELUM-Plattform integriert und rasch einsatzbereit.

Automatisches Tagging

Mit dem CELUM Autotagger automatisierst du die aufwendigste Aufgabe im Asset Management: das Verschlagworten. Die Extension erkennt und verschlagwortet einzelne Assets oder ganze Ordnerstrukturen mit nur einem Mausklick. Die erzeugten Tags sind präzise, einheitlich und frei von der Subjektivität manueller Verschlagwortung. Der Autotagger steht für unser SaaS zur Verfügung und lässt sich zügig in bestehende CELUM-Projekte einbinden.

Bilderkennung

Durch Gesichtserkennung mit MS Azure Face Recognition und Textextraktion werden automatisch hilfreiche Metadaten ergänzt, um Personen auf Bildern oder Produktbeschreibungen auf Verpackungen zu erkennen. Dadurch findest du schnell die benötigten Assets.

Besonders leistungsstark ist die visuelle Ähnlichkeitssuche: Du lädst ein Referenzbild hoch und die KI findet visuell vergleichbare Assets in deiner Bibliothek. Das ist vor allem für Designer und Kreativteams wertvoll, die nach stilistisch stimmigen Motiven suchen oder einheitliche visuelle Identitäten entwickeln möchten.

Screenshot der Gesichtserkennung mit Bildsuche und Ergebnisübersicht im Digital Asset Management.
Screenshot einer automatischen Gesichtserkennung im Digital Asset Management mit Suchergebnissen für eine Person – für effizientes Bildmanagement, Marken­konsistenz und Qualitätssicherung.

Übersetzung

Durch die Integration von DeepL oder MS Azure Translation in CELUM werden Metadaten automatisiert und kontextgenau direkt im System übersetzt. Inhalte lassen sich mit beispielloser Genauigkeit und Effizienz in mehrere Sprachen übersetzen. Zusätzlich ermöglicht CELUM AI Volltextsuchen auch in Sprachen, die nicht direkt unterstützt werden. So findest du problemlos die passenden Inhalte.

Video Analyse

Die Integration des Microsoft Azure Video Analyzer macht den Inhalt deiner Videos für das Asset Management zugänglich. Die KI-basierte Lösung extrahiert automatisch verwertbare Erkenntnisse aus Videomaterial – sowohl akustisch als auch optisch.

Es kann nach Personen, Projekten, sichtbarem Text, gesprochener Sprache, Themen und vielem mehr gesucht werden. Nutze Transkription und Übersetzung, um Untertitel in verschiedenen Sprachen unkompliziert zu erstellen.

Benutzeroberfläche eines Digital Asset Management Systems mit KI-gestützter Videoanalyse, Themen-Tags, Keywords und Audioerkennung.
KI-gestützte Videoanalyse im Digital Asset Management: Benutzeroberfläche mit Videoplayer, automatischer Themen-, Audio- und Keyword-Erkennung sowie Metadatenübersicht.

KI im Digital Asset Management zusammengefasst

Künstliche Intelligenz hat Digital Asset Management grundlegend verändert. Von einer überwiegend manuellen zu einer intelligenten, automatisierten Disziplin. Die Technologie übernimmt zeitraubende Routineaufgaben wie Verschlagwortung, Kategorisierung und Übersetzung, während sie die Qualität und Konsistenz der Datengrundlage verbessert. Gleichzeitig erfordert der Einsatz von KI im DAM eine realistische Erwartungshaltung und kontinuierliche Optimierung damit sich ein nachhaltiger Erfolg einstellt. Mit CELUM erhältst du ein leistungsstarkes DAM-System, das modernste KI-Technologien nahtlos integriert und schnell einsatzbereit ist.

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